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Hoffnung im Krisengebiet

Jemen, Ukraine, Äthiopien, Syrien … Die Liste der Kriegs- und Krisengebiete könnte noch lange fortgesetzt werden. Jeder Krieg bringt mit sich Leid, Zerstörung, Hunger, eine geraubte Kindheit. Es ist zum Verzweifeln! „Wir fühlen uns manchmal wirklich von Gott verlassen“, berichten verschiedene Pastoren unserem Kollegen auf seiner Syrienreise vor wenigen Wochen im noch immer zerbombten Aleppo. Aber sie geben trotz der Hoffnungslosigkeit nicht auf. Ein Pastor erzählt weiter vom Glauben an Jesus und taufte in der ersten Jahreshälfte bereits zwölf ehemalige Muslime – zwölf kleine Lichtblicke in der Dunkelheit. Genau das ist auch die Botschaft von Weihnachten. Jesus kam denen nah, die sich besonders von Gott verlassen fühlten: Zu einer schwangeren, unverheirateten Frau und zu Menschen aus einem fremden Land. Wir beten, dass Gott auch heute den Menschen in den weltweiten Kriegsgebieten besonders nah kommt und möchten mithelfen, um ihre Not zu lindern. Sie auch?