Staubig, voller Schlaglöcher, bei Regen unpassierbar: Die kilometerlange Erdstraße zum Zentrum unseres Partners bietet einige Herausforderungen. Am Ende der Straße stehen neben einer Bibelschule eine kleine Klinik sowie eine christliche Schule. In dieser abgeschiedenen Gegend leben fast nur Muslime, die im Zentrum auf verschiedene Weise mit Christen und dem Evangelium in Kontakt kommen – und deren Nöten begegnet wird. Denn Guinea-Bissau gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Auf 10.000 Menschen kommen nur zwei Ärzte, die Hälfte der Bevölkerung kann weder lesen noch schreiben. Nun erschwert ein Problem die Arbeit: Der Brunnen, der Schüler, Lehrer und Patienten versorgte, ist eingestürzt und fördert nicht mehr genügend Wasser. Mit Ihrer Spende fließt am Ende der Erdstraße wieder Wasser in Fülle.
